Suzan Eryigit, Sunay Eryigit, Viktoria Schkuratovska, Nina Sieverding, Hayo Gebauer, Anna Behrendt, Rebecca Husemann, Undine Sommer, Mariano Eckert, Lena Walacher, Lisa Tegtmeier, Serine Weiner. Turorin: Victoria Kure-Wu. Leitung: Prof. Ute Helmbold
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Exkursion
Exkursion vom 7.6. bis 17.6.2013, Die Stadt Dinslaken mit rund 71.000 Einwohnern liegt am westlichen Rand des Ruhrgebietes und hat sich in den letzten 15 Jahren von einer Bergbaustadt zu einem modernen Dienstleistungszentrum entwickelt. Ein wichtiges Projekt des Strukturwandels ist das Gelände der ehemaligen Zeche Lohberg. Das 40 ha große Areal und die denkmalgeschützten Gebäude werden neu genutzt. Der Stadtteil Lohberg mit rund 6.000 Einwohnern ist geprägt durch die historische Zechensiedlung und einen hohen Anteil an türkischstämmiger Bevölkerung. 2005 wurde die Zeche geschlossen. Seit 1961 waren türkische Mitarbeiter in dem Bergwerk beschäftigt, von denen heute noch viele mit ihren Familien im Stadtteil Lohberg leben. Das Areal Lohberg zwischen historischem Stadtteil und Haldenlandschaft, die ehemaligen Zechengebäude bieten reichlich Inspiration und ungewöhnliche Raumerlebnisse – Mit einem „Teppich“ verbindet sich eine reiche Symbolik. Teppiche sind kostbar: sie wärmen, verschönern, verbinden… und verzaubern. Deutsche und türkische Studierende finden aus ihrem Kulturkreis heraus individuelle Zugänge zum Thema und entwickeln eigene Interpretationen und setzen diese um.>>>Während der Blockwoche leben die Studierenden bei Gastfamilien im Stadtteil Lohberg.>>>Ein leerstehendes Schulgebäude im Stadtteil Lohberg steht als Arbeitsplatz zur Verfügung.>>>Das Projekt wurde von der Stadt Dinslaken, der RAG (Ruhrkohle AG) und dem Forum Lohberg unterstützt.